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Phase 02 + 03 · Strategie & Technologieauswahl

Von den Hebeln zur Strategie – und zur richtigen Technologie.

Die Prozessanalyse zeigt, wo es sich lohnt. Die Digitalstrategie macht daraus einen Plan: ein Zielbild mit Roadmap und Wirtschaftlichkeitsbewertung je Massnahme. Erst danach folgt die Technologieentscheidung – herstellerunabhängig und nachvollziehbar begründet.

Phase 02 · Digitalstrategie

Was eine tragfähige Digitalstrategie enthalten muss.

Keine Vision auf 80 Folien, sondern ein Arbeitsdokument, mit dem Sie Budget-, Personal- und Technologieentscheidungen treffen können.

Baustein 1

Zielbild

Wie arbeiten Ihre Kernprozesse in 18–36 Monaten? Konkret beschrieben aus Sicht der Menschen, die damit arbeiten – nicht aus Sicht der Systeme.

Ein Ziel, das die Organisation trägt
Baustein 2

Roadmap

Die priorisierten Massnahmen in umsetzbarer Reihenfolge: Quick Wins zuerst, Abhängigkeiten berücksichtigt, Aufwände realistisch geschätzt.

Machbar statt maximal
Baustein 3

Business Case je Massnahme

Jede Massnahme mit erwartetem Nutzen, Kosten und Amortisation. Was sich nicht rechnet, fliegt raus – Wirtschaftlichkeit ist Prinzip, nicht Floskel.

Entscheidungsreife Zahlen

Arbeitsweise

Gemeinsam entwickelt, nicht abgeliefert.

Die Strategie entsteht in wenigen, fokussierten Arbeitssitzungen mit Geschäftsleitung, Fachbereichen und IT. Typische Dauer: 3 bis 6 Wochen.

1
Zielbild-Workshop

Wo wollen Sie hin?

Aus den Hebeln der Prozessanalyse wird ein gemeinsames Zielbild – abgestimmt mit den Menschen, die es tragen müssen.

2
Bewertung

Was rechnet sich?

Business Case je Massnahme: Nutzen, Kosten, Amortisation, Risiken. Inklusive Daten- und Regulatorik-Check nach revDSG.

3
Roadmap

In welcher Reihenfolge?

Priorisierung nach Wirkung und Abhängigkeiten. Ergebnis: eine Roadmap, die Ihre Organisation realistisch stemmen kann.

4
Entscheidung

Mit welcher Technologie?

Die herstellerunabhängige Technologieauswahl schliesst die Strategie ab.

Phase 03 · Technologieauswahl

Bestehendes erweitern, Marktlösung oder Eigenbau?

Erst wenn Strategie und Prioritäten stehen, fällt die Technologieentscheidung. Ich bewerte alle drei Wege gleichberechtigt – auch gegen meine eigene Plattform. Entscheidend sind vier Kriterien: Gesamtkosten über die Laufzeit, Integration in Ihre Systemlandschaft, Datenhoheit und Betreibbarkeit durch Ihr Team. Die Empfehlung ist immer begründet, immer vergleichend – und nie vom Verkauf eines Produkts getrieben.

Entscheidungsrahmen

Drei Wege – ehrlich verglichen.

KriteriumBestehendes erweiternMarktlösungEigenbau / eigene Plattform
Wann sinnvollSysteme decken den Prozess fast ab – es fehlt Verbindung oder AutomatisierungStandardprozess mit reifen, bezahlbaren Angeboten am MarktKernprozess mit Differenzierungspotenzial oder hohen Anforderungen an Datenhoheit
Typische KostenNiedrig – oft der unterschätzte Quick WinLizenz + Implementierung + jährliche SteigerungenHöhere Initialkosten, volle Kontrolle über Folgekosten
DatenhoheitBleibt wie heuteAbhängig vom Anbieter – genau prüfen (revDSG, Hosting-Standort; bei EU-Bezug DSGVO)Vollständig bei Ihnen – Hosting in der Schweiz oder EU, nachvollziehbare Governance
RisikoGering, schnelle WirkungVendor-Lock-in, AnpassungsgrenzenBraucht klare Anforderungen – dafür sorgt die Strategiephase

„Keine Digitalisierung um ihrer selbst willen: Jede Massnahme in der Strategie hat einen Business Case. Was sich nicht rechnet, wird gestrichen – auch wenn es technisch reizvoll wäre.“

Eugen Schäfer · Prinzip Wirtschaftlichkeit

Der nächste Schritt

Machen wir aus Ihren Hebeln einen Plan.

Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wo Sie stehen – und ob der Einstieg über den AI Quick Scan oder direkt in die Strategiephase sinnvoll ist.

Erstgespräch vereinbaren – 30 Min., kostenlos